Ehrenamt
Ehrenamt

Das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar wird von vielen Ehrenamtlichen unterstützt.
Ehrenamtliche Mitarbeitende unterstützen das Mitarbeiterteam in seiner Arbeit, der Begleitung von erkrankten Kindern und deren Geschwistern. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden bilden sich in regelmäßigen Treffen weiter (Stundenumfang ca. 80 - 90 Stunden).
Haben Sie Fragen zum Ehrenamt, dann können Sie sich gerne an unsere Ansprechpartnerinnen Jasmin Breddemann (jasmin.breddemann@kinderhospiz.de), Luisa Ditschkowski (luisa.ditschkowski@kinderhospiz.de) oder Gabriela Kokott (gabriela.kokott@kinderhospiz.de) wenden.
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Die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit
Die Begleitung lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener sowie ihrer Familien ist auf viele helfende Hände angewiesen. Wer sich für das Kinderhospiz im Ehrenamt engagiert, leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Aufrechterhaltung unseres vielschichtigen Angebots. Ehrenamtliche Mitarbeitende bringen ihre Zeit, ihre Fähigkeiten und ihre Lebenserfahrung ein, um unser hauptamtliches Team zu unterstützen. Sie sind eine wichtige Säule unseres Hauses und tragen maßgeblich dazu bei, eine angenehme und entlastende Atmosphäre für unsere Gäste zu schaffen.
Vielfältige Einsatzbereiche im Haus
Im Rahmen eines ehrenamtlichen Engagements besteht direkter Kontakt zu unseren jungen Gästen. Ehrenamtliche verbringen Zeit mit den Kindern und Jugendlichen, sei es beim Vorlesen, Spielen oder bei Spaziergängen, wodurch sie den Eltern zusätzliche Freiräume verschaffen. Das entlastet auch unser hauptamtliches Team. Voraussetzung dafür ist die professionelle Vorbereitung auf ihre Aufgaben durch die „Qualifizierung zum ehrenamtlichen Kinder- und Jugendhospizhelfer“.
Qualifizierung und Begleitung
Um den hohen Anforderungen in unserem Haus gerecht zu werden, legen wir großen Wert auf eine fundierte Einarbeitung und Begleitung aller Freiwilligen. Bevor das eigentliche Kinderhospiz Ehrenamt aufgenommen wird, absolvieren die Interessierten Vorbereitungskurse, die sie auf den sensiblen Umgang mit den betroffenen Familien vorbereiten. Auch während ihrer Tätigkeit werden die ehrenamtlichen Mitarbeitenden kontinuierlich von hauptamtlichen Fachkräften betreut. Regelmäßige Austauschrunden und Fortbildungsangebote sichern die Qualität der Arbeit und bieten den Helferinnen und Helfern auch die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit Krankheit und Abschied zu reflektieren.